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Unternehmerische Aufgaben

Produktwelten zu einer Familie verbinden.

Unterschiedliche Generationen und Marken müssen nicht identisch werden. Entscheidend ist eine gemeinsame Logik, die Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit ordnet.

Den Bestand als Ausgangspunkt nutzen.

Gewachsene Produktfamilien lassen sich selten auf einmal erneuern. Wir betrachten vorhandene Baugrößen, Funktionen und Generationen und bestimmen, welche Merkmale die Familie künftig verbinden sollen. So können Regeln entstehen, die auch bei schrittweisen Überarbeitungen sinnvoll anwendbar sind.

Marken bewusst zusammenführen.

Nach einem Unternehmenskauf oder innerhalb einer Unternehmensgruppe stellt sich zusätzlich die Frage nach der Eigenständigkeit. Welche Gemeinsamkeit ist für Kunden hilfreich, welche Unterschiede tragen eine Marke? Corporate Industrial Design kann diese Entscheidungen in der Produktwelt sichtbar machen; die unternehmerische Markenentscheidung geht der Gestaltung voraus.

Eine übertragbare Gestaltungslogik entwickeln.

Wiederkehrende Details, Proportionen und die Bedienlogik werden mit den technischen Plattformen abgestimmt. Das Beispiel Wöhner zeigt Identität über unterschiedliche Produkte hinweg. Es wird hier als Beispiel für eine Produktfamilie verlinkt und nicht als Beleg für eine Unternehmensübernahme oder Mehrmarkenstrategie dargestellt.

Perspektiven in Insights.

Kolumne

Hilti und Liebherr: Jedes einzelne Produkt ist ein Markenträger

Wie Produktgestaltung und Markenführung zusammenwirken – mit Beispielen von Hilti und Liebherr.

Jürgen Schmid ·

Kolumne

Industriedesign sorgt für den Wiedererkennungseffekt bei Investitionsgütern

Wie unterschiedliche Produkte als erkennbare Familie zusammengehören.

Jürgen Schmid ·

Was soll Ihr nächstes Produkt für Ihr Unternehmen erreichen?

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