Kolumne
Hilti und Liebherr: Jedes einzelne Produkt ist ein Markenträger
Wie Produktgestaltung und Markenführung zusammenwirken – mit Beispielen von Hilti und Liebherr.
Unterschiedliche Generationen und Marken müssen nicht identisch werden. Entscheidend ist eine gemeinsame Logik, die Gemeinsamkeit und Eigenständigkeit ordnet.
Gewachsene Produktfamilien lassen sich selten auf einmal erneuern. Wir betrachten vorhandene Baugrößen, Funktionen und Generationen und bestimmen, welche Merkmale die Familie künftig verbinden sollen. So können Regeln entstehen, die auch bei schrittweisen Überarbeitungen sinnvoll anwendbar sind.
Nach einem Unternehmenskauf oder innerhalb einer Unternehmensgruppe stellt sich zusätzlich die Frage nach der Eigenständigkeit. Welche Gemeinsamkeit ist für Kunden hilfreich, welche Unterschiede tragen eine Marke? Corporate Industrial Design kann diese Entscheidungen in der Produktwelt sichtbar machen; die unternehmerische Markenentscheidung geht der Gestaltung voraus.
Wiederkehrende Details, Proportionen und die Bedienlogik werden mit den technischen Plattformen abgestimmt. Das Beispiel Wöhner zeigt Identität über unterschiedliche Produkte hinweg. Es wird hier als Beispiel für eine Produktfamilie verlinkt und nicht als Beleg für eine Unternehmensübernahme oder Mehrmarkenstrategie dargestellt.
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Wie Produktgestaltung und Markenführung zusammenwirken – mit Beispielen von Hilti und Liebherr.
Kolumne
Wie unterschiedliche Produkte als erkennbare Familie zusammengehören.