Wirtschaftlichkeit im Produkt entwickeln.
Kosten entstehen auch durch gestalterische Entscheidungen. Material, Bauteilanzahl, Oberfläche, Montage und Nutzung gehören deshalb auf denselben Tisch.
Den größeren Hebel finden.
Eine neue Farbe kann eine kleine Korrektur bleiben oder eine Frage nach dem gesamten Lackierprozess auslösen. Wir beginnen mit dem wirtschaftlichen Ziel: Sollen Herstellkosten sinken, Montagezeiten kürzer werden oder Betreiber weniger Stillstand erleben? Erst dann wird bestimmt, welche Produktentscheidungen dafür relevant sind.
Alternativen gemeinsam bewerten.
Verkleidungen, Fügungen, Materialwahl und Zugänglichkeit beeinflussen Aufwand und Wirkung. Wir entwickeln Alternativen und stimmen sie mit Konstruktion, Fertigung und kaufmännischen Verantwortlichen ab. Eine vermeintliche Einsparung ist erst sinnvoll, wenn Funktion, Haltbarkeit und wahrgenommener Produktwert mit betrachtet werden.
Herstellung und Betrieb unterscheiden.
Weniger Herstellaufwand und weniger Ausfallzeit verlangen unterschiedliche Nachweise. Bedienung und Wartungszugang können den Betrieb erleichtern, ersetzen aber keine technische Ursachenanalyse. Ob sich eine Änderung rechnet, muss anhand Ihrer Prozesse und belastbarer Daten beurteilt werden. Das Projekt HOMAG zeigt, wie eine gestalterische Aufgabe den Blick auf die Fertigung öffnen kann.